Nicht jede Telefonleitung eignet sich für DSL. Die Verfügbarkeit von DSL ist nicht flächendeckend und hängt vorrangig ab von:
Einen ersten Überblick über die Verfügbarkeit von DSL gibt der nicht unumstrittene Breitbandatlas des Bundeswirtschaftsministeriums. Daneben gibt es den so genannten Schmalbandatlas aus dem Jahr 2008, der den noch bestehenden Bedarf an DSL verzeichnet und von der Interessengemeinschaft „kein-DSL.de“ herausgegeben wurde.
Ungefähr 58% aller Haushalte sollen Ende des Jahres 2008 über einen Breitband-Anschluss verfügen, so lauten die Schätzungen des Branchenverbands Bitkom. Dabei nutzt nur jeder Zwanzigste eine andere Technik als DSL.
Nach dem Bundeswirtschaftsministerium sollen es sogar 97% aller Deutschen sein, die einen schnellen Internetzugang haben. Allerdings ist der Breitbandzugang nicht überall auch kostengünstig. Die Angabe des Bundeswirtschaftsministeriums schließt außerdem auch Zugänge über Satellit und UMTS mit ein, die entweder zu langsam oder zu teuer sind. Daneben herrscht vor allem in Ostdeutschland ein hoher Bedarf an schnellen Internetverbindungen.
Für diejenigen, die den den DSL-Zugang nicht nutzen können, bleiben Alternativen: